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Was sind ätherische Öle - Aromatherapie.

Anisöl: Aromatherapie Tipps & Rezepte

 Ätherische Öle für süße Frische

Anisöl
Anisöl

Anisöl: Anis wirkt schließlich bei Verdauungsstörungen oder Wechseljahrbeschwerden und gegen Magenprobleme. Außerdem stärkt es das Selbstvertrauen. „Pimpinella anisum“ stimmt immerhin lebendig. Anis gehörte außerdem zu den bekanntesten Aromen des Altertums. Der Anbau geht immerhin bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die Menschen verwendeten seine Samen beispielsweise zur Parfümherstellung sowie als Heilmittel und als Gewürz. 

Lesen Sie im Beauty Blog alles zum Thema: Anisöl – Aromatherapie Tipps. Wirkung, Rezepte & Anwendung für Körper, Geist und Haut.

Anisöl – Pflanzenportrait

Die Anispflanze gehört zu den Doldenblütlern. Sie wird aber nur ca. 30 – 50 cm hoch. Ihre Blätter sind ähnlich wie beim Koriander.

Anisöl ist immerhin ein begehrtes Aroma in der Bäckerei sowie in Getränken. Das enthaltene Anethol verleiht dem griechischem Ouzo und dem türkischen Raki daher das unverwechselbare Aroma.

Anisöl – Gestärktes Selbstvertrauen

Ätherisches Anisöl hat sowohl ein entspannendes als auch stabilisierendes und ausgleichendes Duftthema. In der Aromatherapie wird es beispielsweise in der Aromaküche, für die Duftlampe und für Körper- und Massageöle verwendet. Das ätherische Öl ist dabei süß und sehr charakteristisch. 

Anisöl entfaltet auf den Körper beispielsweise folgende Eigenschaften:

  • anregend
  • und schleimlösend
  • aber auch magenstärkend
  • sowie blähungswidrig

Seelisch wirkt es:

  • stärkt Vertrauen in eigene Kraft
  • außerdem lösen von Ängsten
  • hilft dabei auch unbewältigte Gefühle zu verarbeiten

Wirkung auf die Haut:

  • bei unruhiger Haut
  • Problemzone Magen

Ätherische Öle stimulieren immerhin die körperliche und psychische Gesundheit. Sie gilt deswegen auch als Dufttherapie. Hierbei werden die ätherischen Öle schließlich über die Nasenschleimhaut oder über die Haut aufgenommen.

Somit dringen sie nämlich auch in den Blutkreislauf ein. Zusätzlich gelangen dann weiterhin, über die Sinneszellen der Nase, die entsprechenden Duftinformationen ins Gehirn.

Heftet sich nun eine ausreichende Anzahl von Duftmolekülen der ätherischen Öle an die Sinneshaare der Riechzellen, erhält somit das limbische System im Gehirn einen elektrischen Impuls. In nur einem Bruchteil von Sekunden findet ein Energieschub statt. (Das limbische System im Gehirn ist verantwortlich für unser Gefühlsleben, Erinnerungsvermögen und Konzentrationsvermögen).

Die Aromatherapie ist immerhin eine wirkungsvolle Anwendung, die dem gesamten Körper hilft, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Die Anwendung kann daher auf verschiedene Arten erfolgen. Beispielsweise durch Bäder und Massagen, Kompressen oder Inhalationen, Einreibungen sowie mittels einer Duftlampe.

Diese unsichtbaren ätherischen Essenzen entwickeln ihren unmittelbaren Einfluss nämlich auf das vegetative Nervensystem. Das steuert dann beispielsweise Herz-, Kreislauf-, Atmungs-, Drüsen- und Verdauungsfunktionen. Diese wahrgenommenen Duftreize provozieren also sozusagen eine spezielle Stimmungslage dank spezifischer Hormonausschüttungen.

Da wir mit dem Geruchssinn aber auch instinktiv handeln, rufen Düfte natürlich immer Emotionen und Handlungen hervor, die wir nicht immer planen können. Wir kennen schließlich die Redewendung: „Sich nicht an der Nase herumführen zu lassen“.

Anisöl – Auf den Spuren der Geschichte

Anis findet immerhin in den Veden und in der Bibel Erwähnung. In Indien und Ägypten war es immerhin ein wichtiges Heilmittel. Nach Nordeuropa kam der Anis dann durch die Römer. Bei ihnen wurde er schließlich zur Verdauungsanregung benutzt.

Plinius behauptete, dass er auch bei Schlaflosigkeit sehr hilfreich ist. Pythagoras kürte Anisbrot schließlich zu seiner Delikatesse.

Man wusste bereits in früher Zeit, dass Anis dazu beiträgt, die Laune zu verbessern. Diese Tatsache ist außerdem wissenschaftlich bestätigt.

Pflanzenöle, die immerhin bereits im Alten und Neuen Testament erwähnt wurden, werden als „Bibelöle“ bezeichnet. So wussten die Menschen in biblischen Zeiten schließlich schon um die Heilkräfte ätherischer Öle. In jener Zeit wurde nämlich die kraftvolle Wirkung der Pflanzenöle beispielsweise zur Salbung von Neugeborenen, oder zur Körperpflege und außerdem zur Behandlung von Kranken genutzt.

Anisöl – Tipps & Rezepte

Bei Blähsucht, Verdauungsstörungen, Wechseljahrbeschwerden und Wasseransammlung  – Kauen und zerkleinern Sie Anissamen nach den Mahlzeiten.

Zum Lösen von Ängsten – Mischen Sie 1 Tropfen Anisöl plus 2 Tropfen Neroli und 1 Esslöffel Jojobaöl. Massieren Sie dann damit Ihre Fußreflexzonen.

Bei Magenprobleme – Mischen Sie 1 Tropfen Anisöl mit 1 Teelöffel Jojobaöl und massieren Sie damit sanft die Magen- und Darmzone im Uhrzeigersinn.

Achtung! Das ätherische Öl ist sehr gefährlich und toxisch, es darf nur äußerst sparsam verwendet werden. Niemals in Reichweite von Kindern aufbewahren!

Weiterlesen… Anis  Tipps für Wechseljahre Beschwerden

Anispflanze: Tipps & Rezepte

Hier erhalten Sie eine komplette Übersicht aller ätherische Öle  

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Von Birgit Martens

Kosmetikexpertin

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