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Akupressur gegen Angst: Anleitung

Tipps Akupressur – Panik behandeln

Akupressur gegen Angst
Akupressur gegen Angst

Akupressur gegen Angst – Die Anwendung der Akupressur ist auch geeignet gegen Angst. Angstzustände werden nämlich körperlich mit  Symptomen erlebt wie beispielsweise Schwitzen und allgemeine Unruhe, aber auch Atemnot, Antriebsschwäche plus Schwindel oder Schlaflosigkeit. Die Ursachen können schließlich vielfältig sein wie Angst vor Arbeitslosigkeit, während der Wechseljahre und vieles mehr. Ohne dass eine organische Störung vorliegt, kann eine Panikattacke nämlich plötzlich auftreten.  

Lesen Sie im Beauty Blog Haut alles zum Thema: Angstzustände was hilft? Tipps, Akupressur Anleitung.  

Akupressur gegen Angst –  Tipps gegen Panikattacken

Mit einer Akupressur werden schließlich fehlgeleitete oder blockierte Energien wieder freigesetzt. Sind die Lebenskräfte aber nicht im Gleichgewicht, können Sie mit diesen Akupressurpunkten Ihre Ängste trotzdem wirkungsvoll stimulieren. 

Es ist ansonsten eine hilfreiche Druckpunktmassage. Sie bietet daher eine schnelle Hilfe ohne negative Nebenwirkungen. Da ich Ihnen schließlich nur die Akupressurpunkte an Hand oder Handgelenk vorstelle, können Sie diese Massage überall problemlos durchführen. Diese Akupressur hilft beispielsweise gegen Ängste vor Prüfungen und Referaten oder Angst vorm Fliegen, während der Nacht oder auch vor dem Alleinsein. 

Diese Anleitung ist schließlich die Grundlage der chinesischen Medizin, die davon ausgeht, dass das freie Fließen der Lebensenergie (Chi) auch gegen Angstattacken wirken kann.  

Akupressur gegen Angst – Anleitung  

Akupressurpunkte Angststörung
So lässt sich eine Angststörung erfolgreich bekämpfen

Drücken Sie den Akupressurpunkt am kleinen Finger auf dem Handrücken, am inneren Ende des Fingernagels. Drücken Sie den Punkt dann kräftig für drei Minuten. Dazu wird  mit der Fingerkuppe des Daumens, Zeige- oder Mittelfingers akupressiert. Setzen Sie aber die Fingerkuppe ins Zentrum des Punktes.

Massieren Sie dann kreisend und zwar im Uhrzeigersinn mit drei Kreisbewegungen pro Sekunde. Verschieben Sie aber nur die Haut und nicht die Lage des Punktes. Dieser Punkt muss sowohl am rechten als auch am linken kleinen Finger bearbeitet werden.

  • Akupressieren Sie allerdings nicht unmittelbar nach dem Essen
  • Konzentrieren Sie sich dabei auf Ihre Lebensenergien aber ohne Handy, Fernseher, Musik und so weiter
  • Ihre Hände sollen dafür sauber und warm sein
  • Behandeln Sie schließlich ein- bis zweimal täglich
  • Akupressieren Sie sowohl den linken als auch den rechten kleinen Finger

Meine Tipps ersetzen aber in keinem Fall den Rat eines Arztes!

Angstattacken – Weitere Tipps

Psychosomatisch macht sich Angst schließlich an der Atmung bemerkbar sowie am Hals. Das resultiert dabei aus einem Gefühl der Enge, etwa wie zugeschnürt sein, folglich gefangen zu sein.

Die Kommunikation funktioniert nicht mehr, ich bekomme keinen Ton mehr heraus und der Blutdruck schnellt in die Höhe. Aber Angst ist entweder ein Trauma der Vergangenheit, oder aber der Punkt liegt in der Zukunft.

Hier ist es ratsam auch mal den Solarplexus zu entspannen, denn hier ist der Sitz des vegetativen Nervensystems, das sich schließlich bei Angstneurosen auch die Atmung steuert. Es ist immerhin das größte Nervengeflecht des vegetativen Nervensystems, eben eine zentrale Nervenschaltstelle.

Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass Beschwerden in diesem Bereich nicht allein in den Magen ausstrahlen. Eine Anspannung in diesem Bereich kann außerdem Rückenschmerzen sowie Darmprobleme und vieles mehr auslösen.

Panikattacken  was tun?

Das vegetative Nervensystem arbeitet dabei unwillkürlich und eigenständig. Es ist sozusagen eine eigenständige Innenwelt, denn es ist immerhin nicht durch den Willen steuerbar. Es dient dabei der Regelung der Lebensfunktionen, wie beispielsweise Atmung und Verdauung oder Stoffwechsel und vieles mehr.

Emotionen, die zum Beispiel ständig heruntergeschluckt werden, verursachen später irgendwann ein flaues Gefühl in der Magengegend. Das Sonnenzentrum wird darum auch zum Abfalleimer der Seele, regelmäßiges Entleeren und Entspannen schafft Klarheit. Hier finden Sie die Anleitung für eine Reflexzonenmassage

Solarplexus entspannen: Anleitung

Außerdem sind Anspannungen, die durch Ängste ausgelöst werden, ein Beschleunigungstaxi zum Immunsystem mit der Bestimmung, den Stoffwechsel zu reduzieren. Dadurch werden jedoch den sogenannten freien Radikalen mehr Angriffsflächen bereit gestellt und der Mensch wird folglich krank.

Auch Majorankraut als Tee kann Ängsten entgegen wirken. Zubereitung – Übergießen Sie 1 Teelöffel getrocknetes Majorankraut mit einer Tasse kochendem Wasser, 10 Minuten ziehen lassen. Trinken Sie nicht mehr als zwei Tassen täglich. Achtung! Wer unter erhöhtem Blutdruck leidet, sollte auf den Tee verzichten.

Weiterlesen… Selbstheilung aktivieren mit Akupressur  

Akupressur Hand: Wirkung

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Von Birgit Martens

Kosmetikexpertin

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