Chakra Chakren

Was ist ein Chakra?

Chakra & Chakren – Bedeutung & Eigenschaften

Chakra Chakren sind rein geistige Energiewirbel im Seelenorganismus. Wir haben sieben Chakren. Sie befinden sich auf der Oberfläche des Ätherkörpers. Jedem Chakra wird ein bestimmter Ton sowie eine Farbe zugeordnet. Was ist deren Bedeutung und welche Eigenschaften haben sie?

Lesen alles im Beautyblog zum Thema: Was sind Chakren, deren Bedeutung, Erklärung und Eigenschaften für den Menschen?

 

Chakra Chakren – Bedeutung und Eigenschaften der 7 Energiewirbel

Chakra Chakren ist ein Sanskritwort und bedeutet Rad, bzw. Energiewirbel. Die Räder des Lebens und des Todes befinden sich an der Oberfläche unseres Ätherkörpers. 

Wir haben sieben Chakren. Ein Chakra ist körperlich nicht zu lokalisieren. Ihre körperlichen Entsprechungen können nur ungefähr die Regionen bezeichnen. An diesen Punkten ist der körperliche Organismus jeweils für die Energie transparent. Die Chakren scheinen durch den Körper hindurch. Sie lassen sich nicht messen oder sichtbar machen. Ihre Auswirkungen sind nur in der menschlichen Aura sichtbar. 

Die Anordnung dieser Energiewirbel können wir uns so vorstellen, dass sie sich übereinander in Folge befinden. Die unterste ist die größte , die oberste die kleinste und eine treibt die nächste an. 

All diese Lebensräder drehen sich. Es strömt unaufhörlich eine ganz besondere Kraft aus höheren Welten in uns ein, eine göttliche Energie. 

Man kann eventuelle Blockaden oder Hindernisse der hier sitzenden Energie durch Ernährung, Atmung, Musik oder Meditation positiv begünstigen. 

Wir können uns dies so vorstellen: Die in den Chakren wirksame geistige Energie ist die Grundlage des Menschseins sowie die Ursache des persönlichen Charakters.   

Folgen wir nun der Erkenntnis, dass unsere Kraftquellen aus den Knotenpunkten des physischen Energiesystems mit unterschiedlichen Frequenzen entstehen, wird deutlich: Jedes Chakra muss in einem bestimmten Frequenzbereich pulsieren, aus dem sich ein bestimmter Ton ergibt. 

 

Ton und Klang – Definition & Unterschied

Jeder Ton ruft zunächst eine bestimmte Schwingung hervor. Ein Ton entsteht immer dann, wenn Materie bzw. ein elastischer Körper in eine periodische Schwingung versetzt wird.

Der Ton lässt sich durch 3 Faktoren charakterisieren:

  1. Die Tonhöhe- das ist die Zahl der Schwingungsperioden pro Sekunde, die die Frequenz ergibt, deren Maßeinheit bei uns in Hertz ausgedrückt wird
  2. Die Lautstärke- sie ergibt sich aus der Ausrenkung der Schwingung
  3. Die Klangfarbe- sie ergibt sich aus dem Bewegungsverlauf der Schwingung, natürlich in Verbindung mit der Eigenschaft des in Schwingung versetzten Materials

Dem Ton , also der Schwingung des Schalls wird seit Pythagoras jeweils eine Note unserer gültigen Tonleiter zugeordnet.

Pythagoras war der Gründer unserer noch heute gültigen Tonleiter. Das sind die Töne C D E F G A H C sowie der Oktave als Begrenzungsintervall.

Bereits bei ihm hatte der Ton eine Wechselbeziehung von Maß und Schwingung. Daraus formte er seinen Leitsatz: Alles ist Zahl und Harmonie. Das ganze Universum hat seiner These zufolge einen ganz bestimmten Rhythmus, der auf die Harmonie der Sphären beruht.

Im Universum herrscht das Gesetz der Oktave, folglich weist es einen Klang auf.

 

Chakra Chakren und Farben – Wie kann ich mir das vorstellen?

Die Schwingungszahl an dem Knotenpunkt, wo sich das jeweilige Chakra befindet, ergibt eine bestimmte Frequenz. Diese wiederum entspricht einem bestimmten Ton. Hieraus wird folgendes deutlich: Die daraus resultierende Wellenlänge als physikalische Maßeinheit entspricht einem Farbton.  

Demzufolge sind unsere ersten sechs Energiezentren, gemäss ihrer Wellenlänge, den sechs Spektralfarben des Sonnenlichtes zugeordnet: Rot-Orange-Gelb-Grün-Blau und Violett.

Die Farbe eines Chakras kann also ein Anzeichen sein, ob der betreffende Mensch die entsprechende Eigenschaft in größerem oder kleinerem Maße besitzt. 

 

Was ist der Ätherkörper?

In unserem Körper finden nachweislich umfassende Gesetze der Elektrizität sowie des Magnetismus statt. Sämtliche Zellen in unserem Körper empfangen und senden elektromagnetische Wellen. Die Zellen nehmen Informationen aus der Umgebung auf. Diese werden in elektrische Impulse umgewandelt. In unserm Körper existiert ein elektromagnetischer Fluss. Jene physikalische Spannung löst eine spezifische Schwingung aus. Diese Schwingungen reichen natürlich weit über unseren Körper hinaus. 

Hier wird deutlich, dass unser physischer Leib von einer unsichtbaren Schicht umgeben wird. Ich bezeichne ihn als ätherischen Energiemantel. Dieser erstreckt sich über den gesamten Umfang des Leibes, ein unsichtbarer Zwillingskörper. Dieser Zwillingskörper illustriert die wahrnehmbare Ausstrahlung, auf die wir instinktiv reagieren. 

Sämtliche Energien in und um uns herum werden von unserem Ätherkörper aufgefangen, gespeichert sowie ausgesendet und unaufhörlich an den physischen Körper transferiert.  Unsere unsichtbare Hülle reagiert auf alles wie ein hochsensibles Empfangsgerät mit zahlreichen Antennen. 

Schon Albert Einstein belegte: Alles im Leben ist Schwingung, sie ist generell eine Form der Energie. Sämtliche Materie besteht aus Schwingungen, bzw. aus Energie. 

Stellen wir also fest, dass innerhalb sowie ausserhalb des Körpers eine ständige Schwingung existiert. Diese ergibt sich aus den elektromagnetischen Wellen unserer Körperzellen. Somit muss sich ja der Stromfluss logischerweise an gewissen Knotenpunkten kreuzen. An sieben Hauptknotenpunkte entsteht eine besondere Form der Energie. Aus denen ergeben sich dann unsere Energiewirbel.  

Hier erfahren Sie alles Weitere zu den einzelnen Chakren: 

 

Mit den besten Wünschen für Ihr Wohlbefinden Birgit Martens"

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