Hautpflege ab April

Hautpflege: Expertentipps zum Frühling 

Hautpflege im Frühling

Hautpflege: Expertentipps zum Frühling ©Dmitry Ersler-Fotolia.com

Endlich! Die Haut kann aufatmen und langsam Licht plus Wärme aufnehmen. Gesichtspflege im Frühling bedeutet, der Haut eine Extraportion an Pflege zu gönnen. Die Haut ist gerade jetzt oft trocken und schuppig. Sämtliche Strapazen der ausklingenden Kälte, die man gefühlsmäßig auch gerne hinter sich lässt, sind am Hautbild erkennbar. Die Gründe liegen noch in den Belastungen von Kälte, Wind, Heizungsluft, kaum Sonne und wenig frische Luft. 

Lesen Sie Im Beauty Blog alles zum Thema: Expertentipps zur Haut- und Gesichtspflege im Frühling.

 

Hochleistungsfabrik Haut

Sämtliche Hautzellen zeichnen sich durch Wasserreichtum aus. Wasser, bzw. Feuchtigkeit, ermöglicht erst den größten Teil des Stoffaustausches innerhalb der Haut. Im Wasser der Zelle befinden sich gelöste Salze, Säuren und Basen in Form von elektrisch geladenen Teilchen, den sogenannten Ionen. Jene Ionen tragen jedoch nicht allein elektrische Ladungen sondern bewegen sich in einem elektrischen Feld, dem Zytoplasma – der Zellflüssigkeit. Elektrische Vorgänge an der Zellmembran sowie die Aufrechterhaltung des Hautstoffwechsels bestimmen die Ionen, ergo sind sie für die Aufnahme von Stoffen sowie deren chemische Veränderung entscheidend.

 

Warum ist die Haut trocken im Frühjahr?

Frühling heißt das Zauberwort, die natürliche Regeneration beginnt. Die Natur fährt aus ihrer Haut in die ersehnte Blütenpracht des Jahres. Mit den ersten Sonnenstrahlen, dem Antriebselixier der Natur, wird alte und tote Materie abgeworfen. 

Die Haut wirft jetzt ebenfalls tote Materie ab und dringt auf Erneuerung. Der Hautstoffwechsel läuft auf Sparflamme. Sämtliche Strapazen der ausklingenden Kälte, die man gefühlsmäßig auch gerne hinter sich lässt, sind am Hautbild erkennbar, sie ist oft trocken und schuppig. Die Gründe liegen noch in den Belastungen von Kälte, Wind, Heizungsluft, kaum Sonne und wenig frische Luft. Die Haut benötigt jetzt viel Feuchtigkeit.

 

Haut- und Gesichtspflege im Frühling

Unzureichende Feuchtigkeitszufuhr hat zur Folge, dass die lebensnotwendigen elektrischen Vorgänge nur noch ungenügend ausgeführt werden. Die Hautfunktionen sind eingeschränkt, es treten Mangelerscheinungen auf.

Neueste Forschungen beweisen, dass das vegetative Nervensystem bis in die oberste Hautschicht reicht. Jeder kennt das Phänomen, dass die Haut vor Schreck erblasst, vor Scham errötet und bei nervöser Unruhe fleckig ist. Das größte Organ meldet sich demnach als Frühwarnsystem der Seele. Man kann also sagen, dass die Haut über eine direkte Datenbahn auch mit der Seele verbunden ist. Ausreichende Feuchtigkeitszufuhr für die Haut garantiert seelische Glücksgefühle.

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Mit den besten Wünschen für eine schöne Haut  Birgit Martens

 

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