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Was sind ätherische Öle - Aromatherapie.

Lavendelöl: Tipps Aromatherapie

Wirkung & Rezepte für die Haut  

Lavendelöl
Lavendelöl – Wirkung für die Haut Rezepte ©Printemps-Fotolia.com

Lavendelöl: Das ätherische Öl schenkt mehr Selbstvertrauen, wirkt entspannend, antibakteriell, pilzbekämpfend und aktiviert die Wundheilung. Mit seinem herrlichen Duft übt das Öl ansonsten viele gute Wirkungen auf das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Haut aus. Der Name „Lavendel“ bezieht sich dabei auf das lateinische Wort „lavare“ und bedeutet waschen. Schließlich verdeutlicht schon diese Übersetzung immerhin das Wirkspektrum dieser charaktervollen Pflanze. Es riecht dabei angenehm frisch und krautig, außerdem hat es ein leichtes aber blumiges Flair. 

Lesen Sie im Beauty Blog alles zum Thema:   Lavendelöl: Wirkung,Tipps, Eigenschaften & Rezepte.

Lavendelöl – Aromatherapie  

Lavendel bedeutet dabei, dass hier im übertragenem Sinn eine Reinigung sowohl für den Körper als auch für die Seele stattfindet. Es kommuniziert deswegen sozusagen mit unserem Solarzentrum und stimuliert außerdem ein gutes Bauchgefühl. 

Das Duftthema von Lavendel glättet beispielsweise viele Wogen unangenehmer Emotionen. Es stärkt ansonsten das Selbstvertrauen und wirkt außerdem stimmungshebend bei Unausgeglichenheit oder schlechter Laune.

Lavendel schafft daher eine Atmosphäre von Frische und Ordnung. Entspannen Sie doch nach einem schweren oder düsteren Tag mit diesem herrlichen Öl. 

Wenn Sie Einschlaf- oder Durchschlafprobleme haben, dann versuchen Sie einfach mal 20 Tropfen Öl auf Ihr Kissen zu träufeln.

Lavendelöl wirkt immerhin auch auf die Haut regenerierend und wunderbar pflegend. Auf die Oberhaut fördert es außerdem die Zellerneuerung und der Hauttonus wird auch verbessert. Es stärkt ansonsten die Abwehrkräfte der Haut.

Zusätzlich aktiviert Lavendel aber auch das Lymphsystem, und Schwellungen des Gewebes werden dabei deutlich reduziert.

Lavendelöl – Eigenschaften

Das Öl besitzt immerhin viele positive Eigenschaften und hat dabei das größte Wirkungsspektrum. Sein hoher Esteranteil ist nämlich für die stark beruhigende Wirkung verantwortlich.

Außerdem ist es bei Verbrennungen oder Verbrühungen ein gutes Erste Hilfe Mittel. Es wirkt desinfizierend und kann auch pur aufgetragen werden. Es hat beispielsweise folgende Eigenschaften auf den Körper:

  • antibakteriell
  • und antiviral
  • pilzbekämpfend
  • aber auch schleimlösend
  • wundheilungsfördernd
  • sowie zellregenerierend

Seelisch wirkt es:

  • entspannend
  • und beruhigend
  • ausgleichend
  • sowie schlaffördernd

Die Grundlagen der Aromatherapie belegen immerhin, dass ätherische Öle eine kleine Molekularstruktur aufweisen. Sie werden deswegen sowohl über die Haut als auch über die Schleimhäute ins Gewebe aufgenommen. Somit dringen sie nämlich auch in den Blutkreislauf ein. Zusätzlich gelangen dann, weiterhin über die Sinneszellen der Nase, die entsprechenden Duftinformationen ins Gehirn.

Lavendelöl – Auf den Spuren der Geschichte  

Es wird immerhin seit Jahrtausenden in unterschiedlicher Weise genutzt. Die Perser, Griechen und Römer verbrannten beispielsweise die stark duftenden Lavendelzweige zur Abwehr schlechter Dünste, nämlich beim Ausbruch von Epidemien.

Die Römer benutzten Lavendel schließlich als wohlriechenden Badezusatz. In Europa wurde er dann gemeinsam mit Rosmarin, sowie Angelika und Zitrone zum Ausräuchern von Pesthäusern angewendet.

In der Antike hatte Lavendel bereits große Anhänger sowohl wegen des eleganten Duftes als auch wegen seiner medizinischen Eigenschaften.

Im 12. Jahrhundert widmete dann Hildegard dem Lavendel ein ganzes Kapitel in ihrer medizinischen Schrift.

Das erste Lavendelwasser gibt es seit dem 17. Jahrhundert und wurde in England produziert.

Lavendelöl – Anwendung, Tipps & Rezepte  

Sie können ätherisches Lavendelöl in der Duftlampe oder als Badezusatz, zur Unterstützung bei starkem Husten und einfach zum Entspannen nutzen. Hier nun meine wohltuenden Rezepte:

Gegen Nervosität – Träufeln Sie 10 Tropfen auf ein Taschentuch und schnuppern immer wieder tagsüber dran. Das wirkt sehr ausgleichend auf das Nervenkostüm.

Duftlampe – Zur Beruhigung und Schlafförderung – Geben Sie 6 Tropfen Lavendelöl plus 1 Topfen Rose in die Duftlampe.

Badezusatz – Zur Entspannung und Hautpflege – 7 Tropfen Lavendel-Öl in 1 Becher süße Sahne mit 1 Esslöffel Akazienhonig vermischen. Die Mischung dann ins Badewasser geben. Baden Sie für 30 Minuten und cremen Sie den Körper danach nicht ein.

Starker Husten – Bei starkem Husten wirkt diese Ölauflage schleimlösend und entkrampfend. Anwendung: Mischen Sie 5 Tropfen ätherisches Lavendelöl mit 1 Tropfen Thymian und 1 Esslöffel Olivenöl.

Nehmen Sie dann ein Baumwolltuch in der Größe 20 x 20 cm und benetzen es mit der Mischung. Nun schlagen Sie das Tuch in Alufolie und erwärmen das Ganze mit einer Wärmflasche für 10 Minuten.

Nehmen Sie das Tuch danach aus der Folie und legen Sie es auf die Brust. Nun decken Sie es mit einem Handtuch ab, damit die Wärme vorhält. Lassen Sie die Einwirkzeit mindestens für 30 Minuten, besser noch länger oder über Nacht und wiederholen Sie diese Auflage je nach Bedarf.

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Lavendel: Tipps & Rezepte Heilpflanze

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Von Birgit Martens

Kosmetikexpertin

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