Leberprobleme Reflexzonenmassage

So halten Sie Ihre Leber gesund!  

was hilft der Leber

Was tut meiner Leber gut?

Die Leber ist die größte Drüse im Körper. Sie wiegt ca. 1,5 kg und ist die „Stoffwechsel-Fabrik“ des Körpers. Ausserdem spielt sie eine wichtige Rolle im Abwehrsystem, denn sie entgiftet körpereigene und körperfremde Stoffe. Ein Leberschaden muss nicht mit Schmerzen verbunden sein. Dieser wird oft durch Antibiotika, Medikamente oder Alkohol verursacht. Hinter einer Funktionsstörung des Organs liegen meist andere Krankheiten. Was hilft der Leber?

Lesen Sie im Beauty Blog alles zum Thema: Tipps Reflexzonenmassage – So halten Sie Ihre Leber gesund. Aufbau, Aufgaben und Lage des Organs, Symptome bei Leberproblemen.

 

Lage und Aufbau der Leber

Die Leber liegt im rechten Oberbauch und erstreckt sich mit ihrem linken Lappen bis vor den Magen. Nach unten verläuft sie zu den Baucheingeweiden und nach oben schmiegt sie sich dem Zwerchfell an. Sie wiegt ca. 1,5 kg.

Sie teilt sich in einen größeren rechten sowie einen kleineren linken Lappen. In Höhe der Mitte ihrer Unterfläche befindet sich eine Austrittsstelle für den Gallengang und für Lymphgefäße sowie eine Eintrittsstelle für die Pfortader, die Leberarterie und die vegetativen Nerven. 

 

Die Aufgaben der Leber

Die Leber erfüllt mehrere Hundert biochemische Funktionen. Sie spielt beim Ab- und Umbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten eine wichtige Rolle. 

Sie erzeugt etwa 500 ml Galle und deren Abgabe in den Zwölffingerdarm. Hier werden die Fettmoleküle zerlegt. So können die fettlöslichen Vitamine der Verdauung und Aufnahme für den Körper zugänglich gemacht werden. 

In der Leber werden körpereigene und körperfremde Stoffe (Medikamente, Farbstoffe) entgiftet, so dass sie über die Niere ausscheidungsfähig sind.

Hormone, vor allem Östrogene, werden in der größten Körperdrüse abgebaut.

Der Blutzuckergehalt wird durch den Auf- und Abbau von Glykogen aufrechterhalten.

In der Leber werden veraltete rote Blutkörperchen abgebaut. Dadurch entsteht Eisen, das hier gespeichert wird und bei Bedarf zurück ins Blut gegeben wird, um neue rote Blutkörperchen zu bilden.

Ausserdem leistet sie einen wichtigen Beitrag, die Körpertemperatur von 37 Grad aufrecht zu erhalten. 

Die Leber ist ein lebenswichtiges Organ. Sie kann ihr eigenes Gewebe wieder aufbauen, wenn sie nicht allzu stark geschädigt ist. 

 

Leberprobleme und Krankheiten

Hinter einer Funktionsstörung des Organs liegen meist andere Krankheiten wie Infektionen, Herzerkrankungen, Stoffwechselstörungen, Vergiftungen und Störungen in der Schwangerschaft. Leberschmerzen treten so gut wie nicht auf.

Bei einer Lebererkrankung zeigen sich eine Gelbfärbung der Augäpfel und er Haut, die durch vermehrten Gallenfarbstoff im Blut entsteht. 

Weitere Anzeichen für eine Leberstörung können eine Weißfärbung des Stuhls sowie die Braunfärbung des Urins sein. Diese Anzeichen treten auch bei einer Hepatitis auf, die zu einer Infektionskrankheit zählt.

1. Leberzirrhose 

Sie zählt zu den degenerativen Erkrankungen der Leber, die meist durch erhöhten jahrelangen Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch entsteht. Es treten folgende Symptome auf:

  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Müdigkeit
  • Leistungsabbau
  • Menstruationsstörungen

Natürlich macht sich eine Leberzirrhose auch auf die Haut bemerkbar wie:

  • Lippen und Zunge wirken lackartig und glänzend
  • Hautrötung an Hand- und Fußsohlen
  • Verlust von Achselhaare
  • an Gesicht und Händen erweiterte Kapillargefäße
  • Weißfärbung der Nägel

Ein Leberkrebs entwickelt sich häufig durch eine vorangegangene Leberzirrhose. 

 

2. Fettleber

Ist der Anteil verfetteter Leberzellen mehr als 50% vorhanden, so bezeichnet man dies als Fettleber. Hier liegen die Ursachen meist in einer zu reichhaltigen Ernährung, Alkoholismus oder Diabetes mellitus. 

Die Symptome äußern sich in einem Druckgefühl in der Lebergegend.

 

3. Leberschaden in der Schwangerschaft

Während der letzten 3 Monate einer Schwangerschaft kann eine Gelbsucht auftreten.

Weiterhin gibt es eine Schwangerschaftsfettleber, die sehr selten auftritt.

 

So finden und massieren Sie die Reflexzonen der Leber

Leber Reflexzone

Leber Reflexzonenmassage

Die Reflexzonen der Leber befinden sich auf der rechten Handfläche. Sie befinden sich unterhalb der Ballen von Ringfinger und kleinem Finger. Bearbeiten Sie die Reflexzonen für die Leber mit der Daumenkuppe. Dabei beginnen Sie den gesamten Reflexbereich mit kreisendem Druck zu drücken. Dann den Druck etwas verringern, um erneut etwas stärker zu drücken. Wiederholen Sie mehrmals täglich die Anwendung. Bearbeiten Sie die Reflexpunkte siebenmal langsam und mit kräftigem Druck, beachten Sie aber Ihre Schmerzgrenze. Beim Drücken des Punktes einatmen, beim Lösen ausatmen.

Eine Reflexzonenmassage für die Leber hilft beim Entgiften und hilft ihr, sich zu regenerieren. Wann immer Sie möchten, können Sie die Behandlung ausführen.

Diese Tipps sollen in keinem Fall den ärztlichen Rat ersetzen!

 

Hier erhalten Sie weitere Anleitungen zur Reflexzonenmassage bei:

 

Mit den besten Wünschen für Ihr Wohlbefinden Birgit Martens

 

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