Schmerzen im Fuß

Die besten Tipps: Hausmittel gegen Schmerzen im Fuß 

Tipps gegen Fußschmerzen

Tipps gegen Schmerzen im Fuß ©Barbara-Maria Damrau-Fotolia.com

Es gibt zahlreiche Beschwerden in den Füßen, die das allgemeine Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Dazu zählen der Schmerz im Fuß, das Brennen der Fußsohle, der Schmerz in der Fußsohle oder an der Aussenseite, im Mittelfuß, an der Ferse oder am Spann. Was kann ich tun beim Hohl-Spreizfuß, Knickfuß und hinteren Fersenbeinsporn?  

Die Füße zählen biologisch zu den freien unteren Extremitäten, die aus Fußwurzel, Mittelfuß und Zehen bestehen. Beide Füße bilden mit ihrer Anzahl von 52 Knochen immerhin ein Viertel aller Knochen des Körpers. 

Lesen Sie in meinem Beauty Blog alles zum Thema: Tipps und Hausmittel gegen Schmerzen im Fuß und    Rezepte für Fußbäder selbstgemacht.

 

Fußschmerzen und Chakren – Auswirkungen

In den Füßen befinden sich zahlreiche Sinneszellen und mehr als 72.000 Nerven- oder Reflexbahnen. Reflexzonen sind Nervenendpunkte, die wiederum mit einem bestimmten Körperteil verbunden sind. Dieses reflektorische Nervensystem, über das die Impulse sämtlicher Reflexe des ganzen Körpers übermittelt werden, finden ihre Endpunkte an den Füßen.

Wenn wir einmal davon ausgehen, dass das reflektorische Nervensystem sämtliche Endpunkte an den Füßen hat, ist hier eine besonders hohe Dichte an Reizleitung vorhanden. Ein Reiz benötigt eine gewisse Form der Energie und ein Chakra ist die Kraftquelle für Energie.

Oft reicht es im Leben nicht aus genug zu wissen oder zu wollen, weil sämtliche Einsichten des Menschen irrational bleiben, falls keine erforderlichen Schritte getätigt werden. Auch wenn sich das Leben oftmals rückwärts verstehen lässt, muss es vorwärts gelebt werden.

Damit sich der Mensch vorwärts bewegen kann, bedarf es dem Laufwerk Füße, mit dem man täglich tausende von Schritten zurücklegen kann. Darüber hinaus ermöglichen sie zu tanzen, springen und balancieren.

Die Füße, des Menschen „Laufwerk Super Drive“, zählen im übertragenen Sinn zu den physischen sichtbaren Nebenkraftquellen. Mit ihnen bewegt sich der Mensch zunächst in die selbst gewählte Richtung, und ein Viertel der Körperwahrnehmung verläuft über die Füße. Sie ermöglichen mit beiden Beinen im Leben zu stehen, garantieren das Gleichgewicht und sorgen für die notwendige Stütze. Mit ihnen spürt man zugleich die Verbindung zu „Mutter Erde“. Zwei Füße spielen also eine fundamentale tragende Rolle im Leben, die über die Muskulatur der Fußsohle gesichert wird.

 

Die besten Tipps gegen Schmerzen im Fuß – was kann ich tun?

Bei schwerer oder fortgeschrittener Fuß-Deformität ist immer ein Arzt zu konsultieren!

Hier meine kleine Fußberatung, was man sonst gegen Fußschmerzen tun kann:

  • Fußmassage
  • Fußreflexzonen-Massage
  • Lymphdrainage
  • Fußbäder
  • Kneipp Anwendungen wie Taulaufen, Wassertreten, Wassergehen, Fuß- und Beingüsse.

 

Was kann man bei einem „Hohl-Spreizfuß“ tun?

Zur Anhebung des vorderen Quergewölbes sogenannte „Pelotten“ in die Schuhe kleben und zwar hinter den Mittelfußköpfchen.

 

Was kann man bei einem „Knickfuß“ tun?

Knickfußbandagen, entsprechende Fußgymnastik und eine Spezialmassage, die Unterschenkel-Massage. Hierbei wird der Muskel mit Namen „langer Großzehenbeuger“ zur Unterstützung des Fersenbeines bearbeitet, weil eine Schwäche dieses Muskels eine „Knickfuß-Stellung“ fördert.

 

Was kann man beim hinteren „Fersenbeinsporn“ tun?

Es sollten fersenfreie Schuhe getragen werden und eine Aufpolsterung, bzw. ein Druckschutz der Fersenkappe erfolgen.

Die besten Hausmittel gegen Fußschmerzen

Wann ist eine Fußmassage empfehlenswert?

Eine Fußmassage eignet sich zur besseren Durchblutung der Haut, der Muskeln und Bänder, sowie zur Lockerung der Gelenke. Achtung! eine Fußmassage darf nicht angewendet werden bei:

  • Wunden
  • Entzündungen
  • Schwellungen
  • Hauterkrankungen
  • Gelenkschäden
  • Krampfadern
  • Thrombose
  • Embolie

 

  Fußbäder selbstgemacht

  • Das „klassisch ansteigende Fußbad“ bei venösen Stauungen. Das ist ein Fußbad, das in der Zeit von 20 – 40 Minuten in der Temperatur von 36 Grad auf 44 Grad ansteigt, der Temperaturanstieg aber nicht gespürt wird
  • Das „verkürzt ansteigende Fußbad“ bei arteriellen Durchblutungsstörungen. Das ist ein Fußbad, das in der Zeit von 8 -16 Minuten in der Temperatur von 36 Grad auf 44 Grad ansteigt, der Temperaturanstieg wird gespürt
  • Das „Wechselbad“ bei allgemeinen Durchblutungsstörungen. Das ist ein Fußbad, das 5 Minuten warm und 10 – 20 Sekunden kalt im Wechsel gemacht wird. Richtlinie: 2 -3 mal wechseln, am Schluss kalt beenden
  • Achtung! Eine Sonderform dieses Fußbades beachten bei dicken Krampfadern: 3 Minuten warm, anschliessend 1 Minute kalt, auch 2 – 3 mal wechseln und mit kalt beenden.

 

Die besten Hausmittel für Fußbäder

  • Das Fußbad mit Senf-Öl wirkt gegen kalte Füße und erhöht die Durchblutung 
  •  Ein Fußbad mit Zinnkraut ist hilfreich bei Bindegewebsschwäche 
  •  Ein Fußbad mit Molke ist wohltuend bei entzündlicher Haut 

 

Wo kann ich bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen den Fuß-Puls fühlen?

Der Fuß-Puls ist an 2 Punkten zu fühlen:

  1. zwischen dem 1. und 2. Mittelfußknochen auf dem Fußrücken und
  2. hinter dem inneren Knöchel (hintere Schienbeinarterie)

Probieren Sie in jedem Fall die guten alten Hausmittel bei Schmerzen im Fuß aus, denn sie bieten eine schnelle Linderung und die Füße werden es Ihnen danken.

 

Mit den besten Wünschen für gesunde Füße Birgit Martens

 

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