Stirnchakra Ajna

Das „dritte Auge“ Beschreibung & Funktion

Ajna Stirnchakra Eigenschaften

Stirnchakra – Bedeutung & Lage

Haben Sie auch manchmal das Bedürfnis, genauer hinzuschauen? Das Ajna, Stirnchakra oder auch Stirnzentrum genannt, ist unser sechstes Energiezentrum. Es befindet sich direkt zwischen beiden Augen des ätherischen Körpers. Hier herrscht das imaginäre Element – der Geist (der nicht zu den Elementen zählt). Wie kann ich mein 6. Chakra anregen? Was bedeutet es überhaupt?

Lesen Sie im Beautyblog alles zum Thema: Ajna – Stirnchakra – Stirnzentrum: Wie kann ich es öffnen und anregen? Seine Bedeutung, Eigenschaften und Anleitung zur Meditation.

 

Ajna-Stirnzentrum: Stirnchakra – Die Bedeutung

Bereits im alten Ägypten wurde das Stirnchakra als 3. Auge bezeichnet. Das sechste Energiezentrum bezieht sich auf das generelle  Überbewusstsein.

Definition – Das generelle Überbewusstsein 

Es entspricht dem kollektiven Unterbewusstsein. Hier geschieht die generelle Offenbarung des allgemein Gültigen, das ist die Inspiration. Ist der Mensch kreativ, indem er sich aus dem Innersten schöpferisch ausdrückt, dann offenbart sich seine Seele. 

Esoterisch verstehen wir Inspiration so, dass auf das innere Wort gehorcht wird. In der Symbolik wird dies durch die Beherrschung der Luft ausgedrückt. 

So konfiguriert das Stirnzentrum eigene Klarsicht, das Vermögen über den blossen Augenschein hinaus Einsicht, Einblick, Übersicht und Überblick zu erlangen. 

 

Das Stirnzentrum – Eigenschaften  

Das sechste Energiezentrum befindet sich zwischen den Augenbrauen des ätherischen Körpers und wird als „drittes Auge“ bezeichnet. 

Der Sanskritname Ajna bedeutet Befehl. Hier sitzt das Gehirn, wo das Denken stattfindet und die Macht der Gedanken ihren Ursprung findet. Ein Gedanke ist so mächtig, dass er sich durch den Äther hindurch materialisiert. 

Damit etwas Schöpferisches entsteht, muss es zuerst als Bild im Gehirn geboren werden. 

Die Energie des 6. Chakras öffnet sich nach vorn. Hier sitzt der Punkt gedanklicher Bilder wie abstrakter Ideen, die direkt vor unseren Augen sichtbar werden können. 

Ganz gleich welche Projekte realisiert werden wollen, von der beruflichen Qualifikation über die Neuorientierung der Persönlichkeitsentfaltung, es bedarf zunächst der eigenen Visualisierung. Wer sein Ziel zuerst bildlich vor Augen hat, kommt diesem auch in der Realität näher. Der Blick nach Innen illustriert das zukünftige Vorhaben im 3. Auge und das Stirnzentrum vermittelt diese Fähigkeiten, mit denen wir dann zur erweiterten Sichtweise gelangen. 

Das Stirnchakra schenkt uns die Fähigkeit, das Leben kreativ und schöpferisch zu gestalten, eben unseren Vorstellungen entsprechend. An diesem Punkt befindet sich das imaginäre 6. Element – der Geist. Zum Überleben benötigt der Mensch seinen Geist. 

Aber schon bei dem Versuch einer allgemein gültigen Definition des Wortes Geistes, scheiden sich bis heute die Geister. Wir wissen um die Existenz böser Geister, die der eigene Geist hervorbringen kann. Es wird der heilige Geist gepriesen und Geräte geben umgangssprachlich irgendwann ihren Geist auf. 

Nach Meinung der Psychologen bildet sich das „Ich“ im Ergebnis aus der gefühlsmäßigen Reaktion von Wahrnehmung, Denken und Gedächtnis. 

Das Empfindungsorgan entspricht der Hirnanhangsdrüse.

So ist es naheliegend, dass bei unausgewogenem Energiefluss im Stirn-Chakra der Mensch nicht wirklich sehend ist. 

Die hier auftretenden Energien weisen die  Schwingungsdichte auf, die als Klang der Note A entspricht. Das Stirnchakra ist violett gefärbt.

Stirnchakra: Typische Anzeichen für eine Dysbalance

Typische Anzeichen dafür, dass das Stirnchakra nicht mehr in der Balance ist, können sein:  

  • keine Vision der eigenen Zukunft
  • Orientierungslosigkeit
  • Ängste
  • Mangelnde Spiritualität
  • Migräne
  • Hochmut
  • Intoleranz

 

Übungen – Wie kann ich mein Ajna stärken, anregen und Blockaden lösen?

Das Wort Ajna kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Befehl“. Mit einer Reflexzonenmassage an den Händen lässt sich das Gehirn stimulieren

Hüte dich vor negativen Gedanken, denn sie könnten in Erfüllung gehen. Wir kennen umgangssprachlich: Die Geister, die ich rief, schicke ich jetzt weg. Das bedeutet nichts weiter, als meine Gedankenrichtung besser zu kontrollieren, denn das was ich denke, fühle ich auch. Daraus folgert, fühle ich mich schlecht, denke ich falsch. Denke über dein „Ich“, dein Selbst lange genug nach. Das Nachdenken über dich selbst ist Nachdenken über Gott.

Übung – Meditation

  • Suche dir einen angenehmen und ruhigen Platz
  • Setze dich gerade in den Schneidersitz, die Hände liegen mit den Handflächen nach oben auf den Knien
  • Atme mehrere Male tief ein und aus, bis du zur Ruhe kommst
  • Sage dir, dass deine geistigen Fähigkeiten dir nur nützen, wenn du sie entfaltest
  • Denke an Freunde, an schöne Momente, an liebevolle Menschen, an Gesundheit und Harmonie
  • Gewinne die Erkenntnis, dass jeder Gedanke die gleiche Kreativität hat, deshalb lasse ab sofort nur noch  positive Gedanken zu. Alle anderen lassen sich wegschicken. Befehle ihnen: Geh weiter, ich brauche dich nicht

Die Übung sollte je nach Bedarf täglich für einige Minuten praktiziert werden. 

Hier geht es zu den anderen Chakren:

 

Mit den besten Wünschen für Ihr Wohlbefinden Birgit Martens „

 

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