Inhaltsstoffe Kosmetik

Inhaltsstoffe in Kosmetika

Tierische Fette in Kosmetik

Tierische Fette in Kosmetik ©Robert Kneschke-Fotolia.com

Tierische Fette in Kosmetik – Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten können beim Hautkontakt eine Kette an gesunden Reaktionen auslösen.

Die Produktauswahl ist so vielfältig, dass der Verbraucher oft nicht mehr weiß, was er sich antut. Jeder wünscht sich zwar eine schöne Haut. Doch was ist, wenn sie plötzlich mit Brennen, Jucken oder Rötungen reagiert?

In meinem Beauty Blog lesen Sie alles zum Thema: Tierische Fette in Kosmetik.

 

Tierische Fette in Kosmetik

Eucerin  gehört zu den tierischen Wachsen. Es entsteht aus einem Gemisch von Wollwachsalkoholen plus Paraffin. Auf die Haut wirkt es mild und findet sich in medizinischen sowie kosmetischen Präparaten.

Bienenwachs zählt zu den tierischen Wachsen und ist ein Ausscheidungsprodukt der Bienen. Durch Bleichen mit Licht, Sonne plus Wasser gewinnt man das weiße Bienenwachs. Es dient zur Herstellung von Cremes sowie Lippenstiften, aber auch als Zusatz in Gesichtspackungen und Depilationswachsen.

 

Tierische Fette in Kosmetik – Was sind noch tierische Fette?

  • Rinderfett oder Rindertalg wird vorwiegend für Kernseifen verwendet
  • Schweinefett hat eine gute Hautverträglichkeit und findet sich in medizinischen Präparaten
  • Eieröl lässt sich aus dem frischen Eigelb der Vogeleier gewinnen, das erhitzt wird. Nach dem Gerinnen entsteht das Öl durch Auspressen. Es enthält vor allem Lezithin, Cholesterin und Provitamin A
  • Lebertran entsteht aus den Lebern von Schellfischarten. Es enthält die Vitamine A, D, E, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Lebertran wirkt heilend, leicht antiseptisch sowie erweichend auf die Hornschicht der Haut. Es ist in vielen Heilsalben vorhanden 
  • Stearin ist ein Gemisch aus Stearin- und Palmitinsäure und entsteht aus fast allen tierischen Fetten. In der Kosmetik findet es Einsatz in Rasierseifen, Cremes, Seifen und Schminke

 

Pflanzliche Fette und Öle

Sie werden durch Auspressung gewonnen. Geschieht dies bei gewöhnlicher Temperatur, spricht man von Kaltpressung. Durch den Wunsch, die Rückstände an Fett und Öl im Pressgut zu gewinnen, entstand die Warmpressung. Durch Dampf-Erhitzung des Pressgutes wird Fett und Öl dünnflüssiger. Eine restlose Verwertung ist möglich.

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Mit den besten Wünschen für schöne Haut Birgit Martens

 

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