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Gehirnleistung steigern: Hilfe mit Reflexzonen!

Reflexzonenmassage: So machen Sie Ihr Gehirn fit!

Gehirnleistung steigern
Gehirnleistung steigern

Gehirnleistung steigern Tipps: Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache, denn es ist immerhin der Zentralcomputer für unseren Körper. Es ist dabei eine Masse aus Nervengewebe und nimmt immerhin das gesamte Innere der Schädelhöhle ein. Das Gehirn besteht aus einer linken und einer rechten Hälfte. Die Gehirnfunktionen sind aber vielfältig und können auch durch unterschiedliche Krankheiten beeinträchtigt werden. Mit einer Reflexzonenmassage, die Sie leicht selbst machen können, regen Sie immerhin die Gehirntätigkeit an und verbessern sie.

Lesen Sie im Beauty Blog alles zum Thema: Gehirnleistung steigern Tipps, Aufbau & Funktion. Reflexzonenmassage Anleitung.

Gehirnleistung steigern – Aufbau & Funktion  

Das Gehirn wiegt bei einem Erwachsenen immerhin ungefähr 1,5 kg. Obwohl es aus einer einzigen Gewebemasse besteht, wird es aber in sechs Hauptteile gegliedert, die sich in Aufbau und Funktion unterscheiden. Die sechs Hauptteile des Gehirns sind:

1. Verlängertes Mark (Medulla oblongata)  

Es schließt sich dabei unmittelbar an das Rückenmark an. Das verlängerte Mark ist zirka 3 cm lang und wird insoweit von sensiblen und motorischen Fasern durchzogen. Diese Nervenfasern bilden nämlich die „weisse Substanz“. Das verlängerte Mark enthält aber auch wichtige Kerne, nämlich die „graue Substanz“. Sie besteht dabei aus sogenannten Nervenzellkörper, das sind die wichtigen Schaltstationen. Hier werden reflektorisch lebenswichtige Körperfunktionen gesteuert wie beispielsweise:

  • Herzschlag
  • und Atmung
  • Schlucken
  • sowie Husten
  • Niesen
  • oder Brechen
  • Lidschluss
  • außerdem das Zusammenziehen der Blutgefäße 
2. Brücke(Pons)

Die Brücke befindet sich direkt über und damit vor dem verlängerten Mark. Sie besteht aus „weisser“ und „grauer Substanz“. Die Brücke wird dabei aus Faserzügen gebildet, die sich kreuzen und dann zum Kleinhirn ziehen. 

3. Mittelhirn (Mesencephalon)

Das Mittelhirn ist jedoch der kleinste Abschnitt des Gehirns und liegt über der Brücke, aber unter der Basis des Großhirns. Es besteht immerhin zum größten Teil aus weisser Substanz. Das verlängerte Mark, die Brücke plus das Mittelhirn bilden aber zusammen einen schlanken Stamm, dem Hirnstamm. Auf ihm sitzt dann das Großhirn.

4. Kleinhirn (Cerebellum)  

Das Kleinhirn liegt hinter dem Hirnstamm und damit unterhalb des Großhirns. Es ist immerhin der zweitgrößte Teil des Gehirns und besteht ansonsten aus vielen Windungen. Das Kleinhirn ist schließlich die Schaltzentrale der koordinierten Motorik, es kontrolliert sowohl die Körperhaltung als auch den Muskeltonus. Ist das Kleinhirn beispielsweise verletzt, dann stellt sich ein Mangel an Muskelkraft, Muskelspannung und Muskelkoordination ein.

5. Zwischenhirn (Diencephalon) 

Das Zwischenhirn befindet sich schließlich zwischen Großhirn und Hirnstamm. Seine wichtigsten Teile sind der Thalamus und Hypothalamus. Der Thalamus ist dabei die wichtigste und unbewußt arbeitende Steuerzentrale der allgemeinen Sensibilität. Der Hypothalmus dagegen ist eine übergeordnete Schaltzentrale für vegetative Funktionen des Körpers, wie beispielsweise:

  • Körpertemperatur
  • und Kreislauf
  • sowie der Wasserhaushalt des Körpers
  • außerdem Wach-Schlaf-Rhythmus
  • Hunger
  • sowie Freude
  • außerdem Zorn
  • Geschlechtstrieb
  • oder Stoffwechsel

In seinen Kernen werden nämlich diverse Hormone gebildet. So bildet es damit die wichtigste Verbindung des Zentralnervensystems mit dem Hormonsystem.

6. Großhirn (Cerebrum) 

Das Großhirn bildet aber den größten Teil des Gehirns. Es wird dabei in zwei Hälften (Hemisphären) unterteilt, die aber nicht völlig unabhängig voneinander arbeiten. Die linke Hälfte  verarbeitet aufgenommene Informationen linear. Hier ist nämlich der Sitz der verbalen und analytischen Fähigkeiten. Dazu zählen Lesen und Schreiben, Sprache sowie Logik. Die rechte Hemisphäre verarbeitet die Informationen schließlich ganzheitlich, also die Beziehungen zwischen den Dingen. Hier werden damit räumliche Beziehungen, optische Eindrücke oder das Erkennen von Muster gesteuert. Auch die Wahrnehmung von Musik, Farbe und Tiefe kommt schließlich aus der rechten Gehirnhälfte. Hier entstehen aber ebenso die Bilder vor dem geistigen Auge.

Beide Hemisphären sind jedoch an ihrer Unterseite über einen Balken miteinander verbunden. So steuert die rechte Gehirnhälfte nämlich die linke Körperhälfte und umgekehrt.

Gehirnleistung steigern –  Reflexzonenmassage Anleitung

Reflexzonen Gehirn

Mit einer Reflexzonenmassage an der Hand steigern und verbessern Sie immerhin die Gehirntätigkeit. Die Reflexzone für das Gehirn findet man an der Spitze beider Daumen mit dem Bereich darunter. Die Bearbeitung des linken Daumens stimuliert folglich die rechte Gehirnhälfte und die Bearbeitung des rechten Daumens dagegen die linke. Nehmen Sie die jeweilige Daumenspitze zwischen Daumen und Zeigefinger. Mit kräftigem Druck nun die gesamte Daumenspitze kreisend siebenmal bearbeiten. Lassen Sie die Reflexzone aber nicht vollständig los bis zum Abschluss der Behandlung. Beim Drücken des Punktes einatmen und beim Loslassen ausatmen.

Die Tipps sollen in keinem Fall den ärztlichen Rat ersetzen!

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Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit Birgit Martens

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Von Birgit Martens

Kosmetikexpertin

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