Aromatherapie Zedernholz

Ätherisches Öl Zeder – Kraft und Selbstvertrauen

Zedernholzöl-Wrkung u. Eigenschaften

Ätherische Öle Zeder – Wirkung u. Anwendung ©Maria Pazhyna-Fotolia.com

Die Eigenschaften der ätherischen Öle Zeder (Cedrus atlantica) zählten schon immer zum Wohlgeruch der Götter.

In der ägyptischen Antike zählte die Libanon-Zeder zu den wichtigsten Baustoffen. Zedernholz galt bei den Propheten als ein Symbol des Stolzes, der Erhabenheit sowie des Unvergänglichen.

Sie gehört zu den Pflanzen der Bibel, es ist der „Prinz der Bäume“ oft erwähnt und hoch geschätzt. Sie war ein Symbol für alles Fruchtbare.

Das ätherische Öl wirkt gegen Ängste und Haarausfall. Es schenkt Kraft und Selbstvertrauen.

Lesen Sie im Beauty Blog alles zum Thema ätherisches Zedernholzöl. Wirkung, Rezepte und Anwendung.  

 

Pflanzenportrait

Cedrus, bzw. die echte Zeder bezeichnet eine Anzahl von wichtigen Nutzpflanzen.

Die Libanon-Zeder ist ein Baum, der bis zu vierzig Meter hoch wird und einen Umfang von vier Metern erreichen kann. Der Baum hat eine lange Lebensdauer und ist resistent gegen Mikroben oder Ungeziefer aller Art. Seine Nadeln sind gebündelt und gelbe männliche Blüten zeigen sich im Frühsommer, vor den weiblichen. Die Zapfen entstehen nach zwei Jahren. Das Holz verströmt einen balsamischen Duft und ist rötlichbraun. Aufgrund ihrer Langlebigkeit begann man sie auf Friedhöfen anzupflanzen. Nahe Verwandte sind die Atlas- und Himalaya-Zeder, die in der Parfümerie eingesetzt werden.

 

Aromatherapie Zedernholzöl –  Kraft und Selbstvertrauen

Das Duftthema vom ätherischen Öl Zeder stärkt die Kraft und das Selbstvertrauen gerade in Prüfungszeiten. Es mischt sich gut mit Rose, Lavendel, Neroli, Bergamotte und Zypresse.

 

Eigenschaften – Die wohltuende Wirkung

Ätherisches Zedernholzöl entfaltet auf den Körper folgende Eigenschaften:

  • regenerierend
  • antiallergisch
  • schmerzlindernd
  • entzündungshemmend
  • antiseptisch

 Seelisch wirkt es:

  • ausgleichend
  • reduziert Ängste
  • schenkt Kraft und Selbstvertrauen
  • stimuliert klare Sicht
  • stimmungsaufhellend
  • hilfreich während der Wechseljahre und Pubertät

 Auf die Haut wirkt es:

  • bei Schuppen
  • bei Ekzemen
  • bei Hautausschlägen
  • bei Haarausfall
  • regenerierend
  • für alle Hauttypen

 

Auf den Spuren der Geschichte  

Zedernharz, der Wohlgeruch der Götter, wurde gegen den Baal-Kult verbrannt und war ein fester Bestandteil im 18. Jahrhundert v. Chr. des Räucherwerkes bei Opferzeremonien.

In der ägyptischen Antike zählte die Libanon-Zeder zu den wichtigsten Baustoffen. Sie galt bei den Propheten als ein Symbol des Stolzes, der Erhabenheit sowie des Unvergänglichen. Sie gehört zu den Pflanzen der Bibel, der „Prinz der Bäume“ oft erwähnt und hoch geschätzt. Sie war ein Symbol für alles Fruchtbare. Aus dem Holz des Lebensbaumes war Salomos Tempel gebaut. Zedernholz wurde als Baustoff für das Opferschiff von Ramses III. benutzt.

Das ätherische Öl der Zeder war bereits in Babylon bekannt und wurde zur Einbalsamierung der Toten verwendet.

1646 wurde in England die erste Libanonzeder im Themsetal gepflanzt, die wohl bis heute am Leben ist.

Im 17. Jahrhundert wurden ihre therapeutischen Eigenschaften als Harn- und Lungenantiseptikum beschrieben und später dokumentierten französische Ärzte gute Resultate bei chronischer Bronchitis.

In der Medizin kennt man seit einem Jahrhundert die positive Wirkung bei Ekzemen und Hautausschlägen.

 

Tipps und Rezepte

Bei Ekzemen und Hautausschlag – Mischen Sie 6 Tropfen ätherisches Zedernholzöl mit 4 Teelöffel Weizenkeimöl. Tragen Sie das öl dreimal täglich auf die betroffenen Stellen auf.

Bei Schuppen und Haarausfall (reicht für mehrere Anwendungen) – Mischen Sie 2 Esslöffel Traubenkernöl mit 1 Teelöffel Olivenöl, 5 Tropfen Weizenkeimöl und 15 Tropfen Zedernholzöl. Massieren Sie die Mischung 3 Stunden vor der Haarwäsche in die Kopfhaut ein.

Gegen Prüfungsangst – Für die Duftlampe – Geben Sie 3 Tropfen Zedernholzöl und 3 Tropfen Bergamotte in die Aromalampe.

 

Mit den besten Wünschen für Ihr Wohlbefinden Birgit Martens 


 

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