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Naturheilmittel bei Beschwerden

Schuppenflechte: Naturheilmittel Rezepte

Naturheilmittel – Was hilft gegen Psoriasis?

Schuppenflechte
Schuppenflechte ©hriana-Fotolia.com

Schuppenflechte: Die Psoriasis ist immerhin zwar eine harmlose, aber hartnäckige Hauterkrankung mit unbekannter Ursache. Ihr Erreger ist schließlich immer noch nicht bekannt, Ansteckung oder Übertragung sind dabei ausgeschlossen. Über 2% der Bevölkerung sind aber von der Erkrankung betroffen. Von ihr können Ellenbogen oder Knie, auch das Gesicht sowie der Kopf, außerdem die Kopfhaut sowie Handinnenflächen, Hände und Füße oder auch der ganze Körper befallen sein. Die Hauterkrankung tritt sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf. Was hilft? Welche Naturheilmittel kann man gegen Schuppenflechte einsetzen? Was sind die Symptome?

Lesen Sie im Beauty Blog alles zum Thema: Hilfe gegen Schuppenflechte -Rezepte, Tipps, Ursachen, Symptome & Behandlung.

Schuppenflechte – Ursachen

Über die Ursache der Schuppenflechte ist immerhin nichts Sicheres bekannt. Es wird jedoch angenommen, dass sie zu den Stoffwechselerkrankungen zählt. Wahrscheinlich spielen dabei erbliche Faktoren eine Rolle, jedoch nicht die Krankheit als solche, sondern die Bereitschaft der Haut mit einer Schuppenflechte zu reagieren. Das bedeutet, es muss aber ein Auslöser hinzukommen, damit die Hauterkrankung ausbricht. Diese Auslöser können beispielsweise grippale Infekte oder allergische Reaktionen, sowie Bestrahlungen und psychischer Stress oder ähnliches sein. Die Erkrankung verläuft dabei meist ein ganzes Leben schubweise, deren Ursachen auch nicht bekannt sind.

Schuppenflechte – Symptome 

Die Symptome der Psoriasis sind rötliche und scharf umrissene Hautflecken mit silberweißen Schuppen. Diese treten dabei bevorzugt an Ellenbogen oder Knie, außerdem in der Kreuzbeingegend, aber auch im Gesicht oder am Kopf und Kopfhaut, sowie Handinnenflächen, Hände oder Füße auf. Meist sind auch die Nägel befallen. Die Erkrankung kann sich aber auch schubweise über den gesamten Körper ausbreiten. Die Haut trocknet dabei aus und schuppt sich, oder sie wird so trocken, dass sie schließlich reißt. Hier besteht dann die Gefahr einer weiteren Infektion. Löst man jedoch vorsichtig die oberen Schuppen ab, erscheint ein dünnes Häutchen, nach dessen Ablösung es zu punktförmigen Blutaustrittsstellen kommt.

Je nach Ausbreitung unterscheidet man dabei diverse Formen. Sind die Streckseiten der Gliedmaßen befallen wie beispielsweise Ellenbogen und Knie oder Rumpf und Kopf, dann spricht man von einer gewöhnlichen Schuppenflechte. Man spricht von einer umgekehrten Schuppenflechte, wenn die Beugeseiten der Gliedmaßen wie Handteller oder Fußsohlen, Ellenbeugen oder Kniekehlen befallen sind. Es kommt auch gelegentlich zu einem chronischen Gelenkrheumatismus in Finger- und Zehengelenken. Eine Ansteckung oder Übertragung der Erkrankung ist aber ausgeschlossen.

Schuppenflechte – Naturheilmittel Rezepte & Tipps  

Obwohl die Erkrankung sehr schwer heilbar ist, lässt sie sich jedoch mit verschiedenen Naturheilmitteln behandeln. Folgende Tipps können Erleichterung bringen:

  • ist die Erkrankung im Gesicht, dann betupfen Sie die Partien mehrmals täglich mit Weizenkeimöl
  • bei Psoriasis auf der Kopfhaut – Mischen Sie 1 Teelöffel Rizinusöl mit 2 Tropfen Weizenkeimöl und 4 Tropfen Cajeputöl. Massieren Sie dies in die Kopfhaut ein, Alufolie zum Warmhalten um den Kopf wickeln und 2 – 3 Stunden einwirken lassen. Benutzen Sie danach zum Auswaschen ein sehr mildes Shampoo. Wiederholen Sie alle 2 Tage die Anwendung. Versuchen Sie aber einen Föhn zu vermeiden, da direkte Hitzeeinwirkung den Zustand verschlimmert 
  • trinken Sie täglich 2 Liter Tee nach Maria Treben. Anwendung: 10 g Eichenrinde, 30 g Schöllkraut, 30 g Weidenrinde, 50 g Brennnesseln, 40 g Wiesengeißbart, 30 g Ehrenpreis, 20 g Erdrauch, 30 g Ringelblumen, 20 g Walnussschale, 20 g Schafgarbe. Alle Kräuter gut mischen und pro Tasse einen gehäuften Teelöffel mit abgekochtem Wasser überbrühen und 3 Minuten ziehen lassen
  • der Minerallieferant par excellence gegen diese Hauterkrankung ist das Tote-Meer-Salz. Es enthält nämlich Magnesium sowie Kalium, aber auch Mangan und Eisen, außerdem Kalziumchlorid plus Bromiden. Diese Zusammensetzung hat übrigens kein anderes Salz. Damit können Betroffene tatsächlich die Schuppenflechte positiv beeinflussen. Es wirkt beruhigend, schmerzlindernd und entspannend. Anwendung: nehmen Sie für ein Vollbad zwei Beutel Tote-Meer-Salz, das sind 500 Gramm. Lösen Sie die Salzkristalle in drei Liter heißem Wasser auf. Dann geben Sie die Lösung in die Badewanne. Füllen Sie nun die Badewanne mit warmen Wasser (ungefähr 37 Grad) auf. Es wird eine Badezeit von bis zu 20 Minuten empfohlen, bitte nicht länger. Es ist wichtig, nach dem Bad den Körper nochmals abzuduschen

Was kann ich noch tun?

Verwenden Sie beim Kochen reichlich Kräuter, Knoblauch und Zwiebeln. Wie bei allen Hautleiden kann ein tief verwurzeltes Problem die Ursache sein. Meiden Sie deswegen Genussmittel und verzichten Sie auf Fette und Tierprodukte. Bevorzugen Sie Lebensmittel, die viel Vitamine B Komplex , A sowie Lezithin enthalten.

Zusätzlich können Sie mit diesen Reflexzonen das Immunsystem stärken, was wiederum auch das Organ Haut positiv beeinflussen kann.

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Von Birgit Martens

Kosmetikexpertin

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