Was hilft gegen Gelenkschmerzen

Tipps: Schnelle Hilfe gegen rheumatische Schmerzen

was kann man gegen Gelenkschmerzen machen

Was hilft gegen Gelenkschmerzen?

Was hilft gegen Gelenkschmerzen? Chronische oder plötzliche Gelenkschmerzen in Fingern, Handgelenk, Knie, Ellenbogen, Schultern oder Hüften werden neben Verletzungen meist durch rheumatische Schübe ausgelöst. Bei Entzündungen durch einseitige Belastung drückt das Sehnenband schmerzhaft auf die Nervenstränge. Rheumatismus wird in 3 Gruppen eingeteilt: entzündliches, degeneratives Rheuma oder Weichteilrheumatismus. Die Schmerzen, die durch entzündliche Prozesse in den Gelenken ausgelöst werden, können mit Akupressur gelindert werden. 

Lesen Sie im Beauty Blog Haut alles zum Thema: Was hilft gegen Gelenkschmerzen? Ursachen Tipps und Symptome.

 

Was hilft gegen Gelenkschmerzen?

Ursachen & Behandlung  

Zerrung eines Gelenkes

Hierbei kommt es zu plötzlicher Gewalteinwirkung auf das Gelenk. Es entsteht eine Dehnung, Einriss oder Abriss der Bänder am Gelenk. Die Anzeichen sind starke Schmerzen, schnelle Schwellung und Verfärbung im Gelenk. 

In der Erstversorgung sollte die betroffene Extremität hochgelagert werden. Mit lokalen kalten Umschläge klingen die Schwellungen schneller ab.

Verrenkung eines Gelenkes

Hierbei ist ein Knochen aus einem Gelenk gesprungen. Bänder, angrenzende Gefäße, Nerven, Sehnen und Muskeln können beschädigt oder gerissen sein. Heftige Schmerzen und deutliche Schwellung sind die Folge. 

In der Erstversorgung sollte die betroffene Extremität hochgelagert werden. Lokale kalte Umschläge lindern, aber eine zeitnahe ärztliche Versorgung muss eingeleitet werden.

 

Rheuma  – Ursachen & Symptome

Das Wort Rheuma stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Fluss“. Das Symptom liegt im Schmerz des Bewegungsapparates. Der „Fluss“ der fließenden Bewegung ist gestört.

So ist Rheuma ein Sammelbegriff für vielerlei schmerzhafter Erkrankungen an Gelenken und Muskeln.  

Rheumatismus wird in 3 Gruppen eingeteilt: entzündliches, degeneratives Rheuma oder Weichteilrheumatismus.

 

Akuter Gelenkrheumatismus

Über die Ursachen der Erkrankung ist sich die Wissenschaft nicht wirklich im Klaren. Man vermutet, dass Mandelentzündungen, Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen sowie andere Eiterungen vorangehen. Der Erreger wird in einer Streptokokkenart vermutet. 

Die Symptome sind:

  • Plötzlich und schlagartig Fieber
  • Frösteln
  • Starke Gelenkschmerzen
  • Gelenkschwellungen
  • Rötung
Chronischer Gelenkrheumatismus

Diese Krankheit kann sich aus dem akuten Stadium entwickeln. Frauen werden häufig in den Wechseljahren betroffen. Eine genetische Veranlagung spielt eine große Rolle.

Die Symptome sind:

  • Beginnt oft mit Schmerzen, dann Versteifungen der Fingergelenke
  • Mit zunehmender Erkrankung versteifen die Gelenke ganz
Degenerative Rheumaerkrankungen

Diese Krankheiten fasst man als Arthrosen zusammen. Hierbei handelt es sich um Knochenveränderungen, die über den normalen Alterungsprozess hinausgehen. Es kommt zu Knochenwucherungen. Der Gelenkknorpel wird dünner. 

Das wichtigste Symptom dieser Erkrankung ist der Schmerz, der vorwiegend morgens auftritt. Nach einer Bewegungszeit verschwindet er wieder. Beim Fortschreiten der Krankheit kann es zum Dauerschmerz führen.

Ein weiteres Merkmal bei Arthrose ist die Einschränkung der Bewegung.

Weichteilrheumatismus

Hierbei kommt es zu Schmerzen in Muskeln, Sehnen, Bändern und Schleimbeuteln. Es wird oft eine Schonhaltung eingenommen, die dann auch eine Schwellung und Schmerzen benachbarter Gelenke zur Folge hat. 

Chronische Polyarthritis

Hierbei handelt es sich um einen entzündlichen Gelenkrheumatismus. Man vermutet, dass eine Virusinfektion von Bedeutung sein könnte. 

Diese Erkrankung entwickelt sich langsam mit Müdigkeit und Morgensteifigkeit in Händen und Füßen. Es treten Gelenkschmerzen in den Fingermittel- und Fingergrundgelenken und in den Zehengrundgelenken auf. Nach einer gewissen Zeit werden auch andere Gelenke betroffen wie Hand-, Ellenbogen-, Schulter-, Sprung- und Kniegelenke.  

Die Gelenkentzündung zeigt sich durch Rötung, Schwellung und Schmerz. 

 

Die Ursachen rheumatischer Erkrankungen

Die genaue Ursache von Rheuma ist noch nicht bewiesen. 

Einige Tatsachen sind:

  • Rheuma ist nicht erblich
  • Vermutlich liegt eine fehlgesteuerte Immunreaktion vor, die sich gegen das körpereigene Gewebe richtet
  • Wetterwechsel erhöht die Schmerzempfindung

 

 Gegen Gelenkschmerzen – Tipps Akupressur

hilft gegen rheumatischer Anfall

Hilft gegen Gelenkschmerzen

Die Akupressurpunkte an der Hand bieten eine schnelle Hilfe bei Gelenkschmerzen ohne Nebenwirkungen.  Ziel der Akupressur ist eine allgemeine Stabilisierung des Organismus, um die Abwehrkräfte zu mobilisieren.  

Behandeln Sie nacheinander die 5 Akupressurpunkte an den mittleren Fingergelenken auf beiden Handrücken. 

Beginnen Sie mit dem Ringfinger.

Danach behandeln Sie den Daumen, Mittelfinger und Zeigefinger.

Zum Schluss den Kleinfinger akupressieren. Alle Punkte jeweils 3 Minuten behandeln.

Setzen Sie die Fingerkuppe ins Zentrum des Punktes. Massieren Sie kreisend im Uhrzeigersinn mit drei Kreisbewegungen pro Sekunde. Verschieben Sie nur die Haut, aber nicht die Lage des Punktes.

Massieren Sie alle 5 Punkte an der rechten und linken Hand. 

Diese Tipps sollten Sie für eine erfolgreiche Behandlung beachten!

  • Akupressieren Sie nicht unmittelbar nach dem Essen
  • Konzentrieren Sie sich auf Ihre Lebensenergien ohne Handy, Fernseher, Musik etc.
  • Ihre Hände sollten sauber und warm sein
  • Akupressieren Sie ein- bis zweimal täglich
  • Behandeln Sie die Punkte an beiden Händen
  • Hören Sie mit dem Rauchen auf
  • Ernähren Sie sich vollwertig
  • Achten Sie auf regelmäßige Bewegung 

Diese Tipps sollen nicht den ärztlichen Rat ersetzen!

Hier erfahren Sie weitere Anwendungen und die Wirkung der Akupressur >

 

Meine Ebooks bei Amazon  

Mit den besten Wünschen für Ihr Wohlbefinden Birgit Martens

Weitere beliebte Artikel: